Herzlich Willkommen auf der Gemeindeseite der ersten Gemeinde der Welt, die von Gott den Auftrag erhalten hat, alle Heiligen Gottes auf den Einzug ins Neue Jerusalem vorzubereiten und auszurüsten!

Schwerpunkt dieser Gemeinde ist der Garten Eden und das Leben vor dem Sündenfall, daher veggie. Adam und Eva lebten im Einklang mit den Tieren - die ebenso kein Fleisch aßen - und der Natur im Garten Eden und waren edel und gut. Diese Sehnsucht zum Anfang (oder zum Kommenden: das Neue Jerusalem in Form des Garten Edens) wird hier in dieser Gemeinde lebendig.

Wie ihr auf den folgenden Links dieser Gemeinde erkennen könnt, leben wir ein Leben aus der vollen Liebe heraus, wir nehmen kein einziges Geschöpf Gottes von unserer Liebe aus und leben nur gegenüber Menschen unsere Barmherzigkeit aus, sondern auch gegenüber den Tieren (wir lassen Tiere leben, um unsere egoistische Genusssucht nicht durch den Mord an einem lebendigen Wesen auszulassen, um Fleisch zu erhalten; wir leben vegan oder frutarisch) und der Natur (wir entladen unseren Müll nicht in der Natur, wir reißen nicht aus Langeweile an Blättern von Büschen und Bäumen herum, etc).

Nach Jesu Lehre und nach Jesu Wesen - der voller Mitgefühl und Liebe gegenüber allen Geschöpfen Gottes war und gemäß realistischer und überlieferterer und wahrer Textquellen selber veggie gelebt hat - ist ein Christ bzw. Nachfolger Jesu einer, der Leben erhält und bewahrt und nicht, der für seine Genusssüchte egoistisch denkt und handelt und sogar Folter, Missbrauch und den Tod eines anderen lebendigen und mit dem Atem Gottes erfüllten Wesen billigend in Kauf nimmt und es ihn nicht kümmert.

Jedoch sind wir auch der Ansicht, dass wir uns vom Irdischen lossagen müssen und für irdische Belange vor dem Gnadenthron Gottes bitten und nicht versuchen, aus eigenem Bemühen Dinge hier auf Erden zu veränden. Am Ende wird Gott den alten Himmel und die alte Erde zerstören und vom Himmel herab wird die Himmlische Stadt, das Neue Jerusalem, hernieder kommen (siehe Offenbarung in der Bibel). Wir legen unsere Hände nicht untätig in den Schoß und nehmen in Kauf, was auf Erden geschieht, sondern wir kommen zu Gott und bitten. So wurden schon viele böse Dinge auf Erden abgewendet oder gemildert. Unser Denken muss losgelöst sein von der Erde und vorbereitet auf das, was vom Himmel kommt. Nur die wahren Heiligen Gottes verstehen das und werden unserem Auftrag folgen: sie werden allen Belangen der Erde (u.a. Politik, etc) den Rücken kehren und damit zu Gott kommen und es in Seine Hände geben und nicht selber aus eigener Kraft gegen etwas ankämpfen, was nicht in ihrer Macht und in ihrer Bestimmung liegt und vergänglich ist, da Gott es ohnehin bald zerstören wird. Nur vegan/frutarisch leben ohne diesen fundamentalen Sinn dahinter ist in unserer Gemeinde nicht willkommen bzw. es ist ein erkennbares Zeichen für einen wahren "Heiligen" (Wort für die Gerechten Gottes), dass dieser neben der veganen/frutarischen Lebensweise auch wirklich vom Irdischen losgesagt hat und sich vollkommen in den Willen Gottes ergeben hat und sich über Politik und über anderes Weltgeschehen oder über andere Menschen (etc) nicht weiter aufregt, sondern im Willen Gottes ruht.

Ich lade alle so denkenden Heiligen Gottes zu unserer Gemeinde ein, um sich mit uns darauf vorzubereiten, bald in die Himmlische Stadt, dem Neuen Jerusalem, einziehen zu dürfen - wohl vorbereitet und ausgerüstet im Leib und im Geist vollkommen gereinigt!

Wer wir sind

Die Garten Eden Veggie Church "Jesus4world All Nations" ist eine überkonfessionelle freikirchliche Onlinegemeinde. Ihre Hauptwesensart liegt im Baptistischen, dass jeder taufen darf und kann und sollte; überall dort, wo in der Nähe Wasser ist. Wir leben im Geist mit dem Heiligen Geist, der uns Geistesgaben schenkt und uns immer mehr geistlich reifen und wachsen lässt.

Wir praktizieren die Prophetie und die Heilung.

Darüber hinaus leben wir vegan (sogar und ganz besonders fruktarisch/frutarisch!), da wir uns auf den Garten Eden vor dem Sündenfall berufen. Der Mensch wurde nicht als Fleischfresser geformt, die Tiere ebenso wenig. All das wurde erst durch den Sündenfall möglich. Doch der Geist kann nicht reifen, wenn der eigenen Leib sich mit fremdem Fleisch (Körper, Leib, Leiche) "berauscht". Sogar teilhaftig ist am Mord und Blutvergießen dieses Tieres. Das ist weder rechtschaffen, noch christlich, noch anderweitig mit der Schöpfung und dem Willen Gottes vereinbar.


Viele fragen mich: Warum veggie? Das hat Gott nie gelehrt, alle haben bisher Fleisch gegessen, Gott hat uns nach dem Sündenfall erlaubt Fleisch zu essen.

Meine Idee sei eine Irrlehre, sagen viele.
Eine Irrlehre? - Wenn man das Leben schützt und bewahrt? Wenn man freiwillig und aus der Edelmütigkeit des menschlichen Wesens heraus darauf bedacht ist, das Leben anderer Geschöpfe zu schützen?

Zunächst einmal muss man zu Adam und Eva gehen in den Garten Eden. Wie war der Garten Eden? Er war voller Frucht, es gab keinen Regen, keinen Wind, keinen Sturm. Alles war von sich aus fruchtbar und man musste nicht darauf warten, bis Früchte reif waren. Sie waren sofort reif. Alles wuchs und gedeihte sofort. Und Adam und Eva lebten in Frieden und Harmonie mit den Tieren, mit den Pflanzen. Es gab nichts Böses, nichts Falsches, nichts Sündhaftes. Hätte man damals Adam und Eva erzählt, sie sollten doch eines der Tiere töten, damit sie mal Fleisch essen können, dann wären sie wahrscheinlich schwer schockiert gewesen. Töten?? Ein Leben beenden und dann auch noch aufessen?? - Im Garten Eden vor dem Sündenfall undenkbar!
Warum? - Weil sie alle gut waren und nur Früchte aßen. Sie respektierten einander, sie liebten einander. Der Mensch jagte keine Tiere, das Tier jagte keine Menschen.

Viele meinen nun: Ja, aber das war damals VOR dem Sündenfall! Jetzt geht es ja nicht anders, da wir unter Sünde leben müssen, sie ist nunmal da! Uns jetzt etwas vom Garten Eden zu erzählen ist schwachsinnig! - Ist es das?
Das bringt mich zur nächsten Erklärung: Wir sind Christen. Aber was genau ist ein Christ? Meiner eigenen Ansicht nach und durch die Erkenntnis des Wesens Jesu ist dieser ein wahrer Christ, der mit seinem Herzen lebt und aus seinem Herzen. Er ist sanftmütig, edelmütig, barmherzig, mitfühlend, opfernd, entbehrend, liebenswürdig, offenherzig. Er stellt andere Lebewesen über sich, er schützt und bewahrt andere Leben, er rettet und hilft wo er nur kann.
- Ein vollkommen perfekter Mensch! Wie Jesus einer war. - Ist dies so abwegig? Habe ich alleine eine zu hohe Erwartung an das Wesen eines Christen? Seht ihr all dies hier genauso wie ich? Wie muss für Euch ein Christ sein?
Im Grunde muss ein Christ einer sein, der wie die sündlosen Adam und Eva im Garten Eden gewesen sind: "Back to the roots" - Zurück zu den Wurzeln. Zurück an den Anfang. So muss meiner Auffassung nach ein wahrhaftiger Christ sein. Darum kam Christus. Um sowohl für unsere Sünden zu sterben und uns das Ewige Leben zu geben, aber auch, um uns zurück zu unserer eigenen Bestimmung zu verhelfen, wie sie im Garten Eden gewesen ist. Und wenn wir eines Tages in das Neue Jerusalem einziehen, wird es wieder sein wie im Garten Eden und wir werden wieder mit einem anderen Klima, einem anderen Leib, einer anderen Erde, einem anderen Himmel leben. Und fleischfrei. Wir werden einander schätzen und ehren und niemand wird getötet und aufgegessen werden.

Diese Sehnsucht nach dem Garten Eden bzw. dem Neuen Jerusalem ist das Zentrum dieser Gemeinde und will Leben geben und erhalten, es wertschätzen und Gott, Seinen Schöpfer, darin nicht betrüben.

Hier noch einige Gedanken zu diesem Thema (mag sein, dass ich mich wiederhole):

Wie ihr selber wisst hat Gott uns nach dem Sündenfall erlaubt Fleisch zu essen. Aber wisst ihr was Er gerne sehen möchte? - Dass wir von unserer eigenen Gerechtigkeit und Liebe und Barmherzigkeit heraus das Fleisch zu meiden, das Fleisch aus unserer Edelmütigkeit wie im Garten Eden nicht zu essen. Vor dem Sündefall gab es kein Fleisch, jeder aß Früchte: Mensch wie Tier. Wenn wir nur darauf warten, dass Gott uns "grünes Licht" für etwas gibt, dann zeigt das nicht viel eigene Edelmütigkeit und Liebe. Ich habe so stark das Gefühl, dass Er gerne sähe, wie wir den Tieren das Leben erhalten und sie lieben und wie richtige Christen zu leben. Was ist ein richtiger Christ? - Er ist sanftmütig, barmherzig, mitfühlend, liebend - gegenüber jedes Leben. Er erhält am Leben und bewahrt das Leben, er nimmt es nicht. Indem wir Fleisch essen nehmen wir anderen Geschöpfen Gottes das Leben. Das ist sich kaum einer bewusst. Besonders will Gott, dass wir die Sehnsucht nach dem Garten Eden haben VOR dem Sündenfall, denn wenn wir in das Neue Jerusalem eintreten, dann ist dies wieder der Garten Eden. Der neue Himmel, die neue Erde wird ohne Sünde sein mit neuem Klima ohne Regen etc. Wir werden wieder so leben wie im Garten Eden, dort gibt es kein Fleisch zu essen. Denn Fleisch zu essen bedeutet Tod und Töten. Ich wünschte jeder Christ bzw. Jünger Jesu würde dies erkennen und das Fleisch ablegen und stattdessen das Leben erhalten und nicht nehmen. Ich merke Trauer darüber im Herzen Gottes, wie wir uns zwar Christus-ähnlich nennen, aber nicht vollkommen gerecht sind, da wir unser Fleischessen auf gar keinen Fall aufgeben wollen, da wir diese eine wichtige Sache unbedingt verteidigen wollen. Immer mehr Christen finden Ausreden, warum sie unbedingt Fleisch essen müssen zB "Jesus hat auch Fleisch/Fisch gegessen." - Hat er das wirklich? Darüber gibt es keine Beweise. Auch wenn er Fische vermehrt hat: Ich fühle, dass Er immer wollte, dass wir uns selber wieder so edelmütig benehmen wie vor dem Sündenfall und ich fühle, darauf wartet Gott bis heute: dass wir nicht auf Sein "grünes Licht" warten, sondern selber aus unserem guten christlichen Herzen heraus diese edle Tat des Lebenserhaltens auszuüben. So machen wir Gottpapa glücklich und Er sieht, dass wir nach dem Guten trachten, dass wir unsere "Süchte" ablegen für das Gute. Ebenso die Bäume und Pflanzen: Gott will nicht, dass wir etwas in Bäume einritzen, Er will, dass wir Bäume schützen und sie umarmen. Oder Menschen, die aus Langeweile am Busch herumreißen und den Schrei und Schmerz des Busches nicht hören. Nur weil diese Wesen nicht unsere Sprache sprechen, heißt das nicht, dass es richtig ist an Bäumen, Büschen, Pflanzen und Tieren "herumzureißen": besonders Tiere haben eine Seele. Einen Herzschlag. Sie alle wollen leben. Christen sollen Leben schenken und bewahren. Und nicht beenden.

Ich sage dies alles aus Liebe und Freundlichkeit. Ich wünsche Euch ganz viel Gottpapamama-Liebe und Eure Erkenntnis, dass ihr Fleisch nicht braucht. Wir alle brauchen kein Fleisch. Und inzwischen gibt es so tolle viele leckere vegane Dinge im Supermarkt (u.a. von der Rügenwalder Mühle!), die uns sehr dabei helfen, Leben zu bewahren und wie im Garten Eden vegan zu leben. Auch wenn dort damals ein anderes Klima herrschte und es eventuell "einfacher" war veggie zu leben: Fleisch essen ist ein Fluch des Sündenfalls! Wer möchte denn schon als Gotteskind freiwillig unter diesem Fluch leben? Ich nicht!

Ich habe eine Vision von einer neuen Kirche, die wie im Garten Eden leben will: kein Fleisch essen, kein Pelz und Leder tragen undundund. So möchte Gottpapamama uns wieder haben. Und spätestens im Neuen Jerusalem werden wir zwangsläufig wieder so leben: fleischfrei.


Meine Vision ist es auch, dass aus unserer Gemeinde ebenso ein großes Missionswerk wird und ein großes Glaubenszentrum für die Welt!